Evangelischer Kirchenkreis an der Ruhr
   

Arbeitsvermittlung

Arbeitsvermittlung meint in erster Linie die externe Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, Ausbildungsverhältnisse sowie qualifizierte Weiterbildung oder Umschulung.

Zur Förderung dieser Zielsetzung werden auch verstärkt Vermittlungen in betriebliche Praktika mit dem Ziel der Übernahme in ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis eingerichtet. Eine passgenaue Vermittlung ist dabei das primäre Ziel.

Das erweiterte Kundenverständnis berücksichtigt neben der Teilnehmerorientierung speziell auch die Anforderungen der wirtschaftlichen Kunden. Die Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH versucht im Rahmen der Arbeitsvermittlung entgegen dem defizitären Ansatz vor allem die persönlichen Ressourcen in den Vordergrund zu stellen. Diese können durch die fachliche und allgemein bildende Qualifizierung sowie durch die Beschäftigung in der Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH noch verstärkt werden.

Berater der Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH

Die Berater der Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH verfügen über ein Kontaktnetz zu regionalen Wirtschaftsbetrieben. Den kooperierenden Betrieben wird damit von Beginn der Zusammenarbeit an eine professionelle Unterstützung bei der passgenauen Besetzung vakanter Arbeitsstellen gewährleistet. Die Stellen werden in einem ausführlichen Arbeitsplatzprofil erfasst und mit dem vorhandenen Bewerberpool „gematcht“.

Selbstverständlich erhalten die Betriebe vorab die Möglichkeit, die Bewerber innerhalb eines Praktikums auf Befähigung und Kenntnisse sowie notwendige Schlüsselqualifikationen zu testen. Bei einer anstehenden Vermittlung erhält der Arbeitgeber, falls gewünscht, zudem Informationen zu finanziellen Fördermöglichkeiten oder sonstiger Unterstützung durch Arbeits- und Sozialverwaltung.

Ein möglichst weit reichendes Netzwerk an Kontakten zu haben, ist das wichtigste Handwerkszeug in der Akquisearbeit, wenn Vermittlung gelingen soll. Netzwerkpartner können dabei eine Verteilerfunktion einnehmen, zusätzliche Kontakte zu Arbeitgebern vermitteln oder weiterführende Informationen geben.

So entstanden in der Vergangenheit intensive Kontakte unter anderem zu:

  • Arbeitsagentur
  • Sozialverwaltung
  • Sozialagentur
  • Job Service GmbH
  • Koordinierungsstelle Schule & Wirtschaft
  • Regionalstelle Frau & Beruf
  • IHK
  • Handwerkskammern / Innungen
  • Weiterbildungsträger
  • verschiedene Arbeitgeber
  • Unternehmerverband

Die Berater halten zudem regelmäßigen Kontakt zu den für die jeweiligen TeilnehmerInnen zuständigen CasemanagerInnen der Stadt, um sowohl positive als auch negative Rückmeldung zum Maßnahmeverlauf geben zu können und Fehlentwicklungen in der Hilfeplanung und -umsetzung zu vermeiden.

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